Bertha von A bis Z

Eine kleine, aber feine Zusammenstellung des Grundlagenwissens über das Bertha mit dem Schwerpunkt auf der Erprobungsstufe, da sich diese Zusammenstellung im Hausaufgabenheft der Erprobungsstufe wiederfindet. Auch als Download auf der Startseite oder hier zu bekommen.

Bertha von A bis Z

Adresse
Bertha-von-Suttner-Gymnasium
Bismarckstraße 53
46047 Oberhausen
Tel.: 0208 / 43 96 10
Fax: 0208 / 43 96 11 15
Homepage: http://www.bertha-ob.de

Anschriftenwechsel
Jeder Anschriftenwechsel und jede Änderung der Telefonnummer sollen umgehend dem Sek-retariat mitgeteilt werden.

Antifa-AG
Die Mitglieder der Antifaschistischen Arbeitsgemeinschaft setzen sich mit den Folgen des Nationalsozialismus auseinander. Sie organisieren u.a. für die Klassen 10 den Besuch der Ge-denkstätte in Breendonk in Belgien, wo sich während des Zweiten Weltkriegs ein Konzentra-tionslager befunden hat.

Arbeitsgemeinschaften (AGs)

  • Antifaschistische AG (Antifa)
  • Unterstufenchor
  • Astro AG
  • Oberstufenchor
  • Basketball (Mädchen)
  • Orchester
  • Fußball (Jungen)
  • Theater
  • Japanisch
  • Sanitäter
  • Jeki-Orchester
  • Streitschlichter
  • Big Band
  • Schülerzeitung

Bertha von Suttner (1843 bis 1914 )
Bertha von Suttner stammte als gebürtige Gräfin Kinsky von Wchinitz und Tettau aus einem böhmischen Adelshaus. Sie kämpfte zeit ihres Lebens als Schriftstellerin für den Pazifismus und bekam für ihr Lebenswerk 1906 als erste Frau den Friedensnobelpreis. Ihr bekanntestes Buch schrieb sie 1889, es hat den Titel „Die Waffen nieder!".

Berufspraktikum
Die Jahrgangsstufe 10 macht vor den Herbstferien ein zweiwöchiges Berufspraktikum. In einer vorbereitenden Unterrichtsreihe lernen die Schüler(innen) u.a., sich zu bewerben. Sie erstellen anschließend eine Praktikumsmappe. Das Praktikum ist Teil eines durchgängigen Berufsberatungskonzeptes.

Beurlaubung
Vor und nach den Ferien kann eine Beurlaubung nur durch den Schulleiter erfolgen. Sie muss sechs Wochen vor Ferienbeginn schriftlich beantragt werden und wird nur in Ausnahmefällen genehmigt.

Beratungslehrer
In Problemfällen bietet der Beratungslehrer Herr Hirschhausen Gesprächstermine an. Er ver-mittelt auch an weitergehende Beratungseinrichtungen. Sein Büro ist in Raum 503. In der Oberstufe heißen die beiden Betreuer einer Jahrgangsstufe ebenfalls Beratungslehrer. Sie übernehmen die Funktion einer Klassenlehrerin/eines Klassenlehrers.


Big Band
Das große Jazzorchester des BvSG wird von Herrn Hirschhausen geleitet. Hier musizieren v.a. Schüler(innen) ab Jahrgansstufe 7, die in den Klassen 5 und 6 in der Bläserklasse ein In-strument erlernt haben.

Breendonk-Fahrt
Alle Klassen 10 fahren einen Tag nach Breendonk in Belgien, um eine Gedenkstätte zu be-sichtigen, die während des zweiten Weltkriegs ein Konzentrationslager war.

Bläserklasse
Sie wird in der Klasse 5 eingerichtet und besteht für zwei Jahre. In dieser Klasse erlernt jedes Kind ein Blechblasinstrument. Der zweistündige Musikunterricht ist als Instrumentalunterricht konzipiert und wird durch eine Übungsstunde bei einer Lehrerin/einem Lehrer der Mu-sikschule Oberhausen ergänzt.

Bücherei
Die Bücherei des BvSG ist eine Zweigstelle der Stadtbücherei. Sie ist gleichzeitig Stadtteilbü-cherei.
Bibliothekarin: Frau Max
Öffnungszeiten: Mo. bis Fr.: 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr,
Di. und Do.: 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Bushaltestelle
Die Bushaltestelle direkt am Gelände des BvSG heißt „Falkensteinschule". Weitere Linien halten an der Marienkirche oder an der Falkensteinstraße ( Haltestelle „Liebknechtstraße" ).

Busschule
Die Klassen 5 besuchen zu Beginn des Schuljahres die Busschule der StOAG. Dieses Projekt findet in Zusammenarbeit mit der Polizei Oberhausen statt.

BvSG
Kurzschreibweise für „Bertha-von-Suttner-Gymnasium Oberhausen"

Cafeteria
Während des Vormittags wird die Mensa als Cafeteria genutzt. Hier können die Oberstufen-schüler(innen) auch ihre Freistunden verbringen.

Computer
Am BvSG gibt es drei Computerräume, die Mittel- und/oder Oberstufenkursen zur Verfügung stehen. Die Fachgruppe Mathematik hat eine eigene Laptopstation, die von allen Klassen im Matheunterricht genutzt werden kann.
In der Bücherei befinden sich weitere Arbeitsplätze für Internetrecherchen.
Alle siebten Klassen machen einen „Internetführerschein" bei Herrn Engel.

DaZ (Deutsch als Zweitsprache)
Schüler(innen) mit Migrationshintergrund, die Defizite in der deutschen Sprache haben, wer-den in den Klassen 5 und 6 zwei Stunden pro Woche von Deutschlehrerinnen und -lehrern nach einem speziellen Programm gefördert.

 


Elternsprechtage
Innerhalb eines Schuljahres finden an drei Nachmittagen Elternsprechtage statt, die im Halb-jahresterminplan angekündigt werden. Die Schüler(innen) erhalten vorher Laufzettel, in de-nen Terminabsprachen eingetragen werden. Darüber hinaus stehen die Lehrer(innen) auch außerhalb dieser Zeiten bei Bedarf nach vorheriger Absprache für Gespräche zur Verfügung.

Entschuldigung bei Erkrankung
Ist ein Kind erkrankt, so ist das Sekretariat möglichst vor dem Unterricht telefonisch zu in-formieren. Bei Rückkehr in die Schule legt das Kind zuerst den Kurslehrern dann der Klas-senlehrerin/dem Klassenlehrer eine schriftliche Entschuldigung vor. Kinder, die während des Unterrichts krank werden, melden sich im Sekretariat ab. Von dort aus werden die Eltern in-formiert. Bei der Entlassung erhalten die Kinder eine schulische Mitteilung, die von den El-tern gegenzuzeichnen ist. In der Oberstufe gelten besondere Regelungen. Sie sind auf der Homepage im Bereich „Oberstufe" zu finden.

Erprobungsstufe
Die Klassen 5 und 6 bilden eine Einheit . Von Klasse 5 nach Klasse 6 gibt es keine Verset-zung. Erprobungsstufenleiterin ist Frau Bramsiepe.

Fachräume
Hauptgebäude: Tiefparterre: Bibliothek
Parterre: Sporthalle, Musikräume
Hochparterre: Sekretariat, Lehrerzimmer
1. Etage: Kunst
2. Etage: Biologie
3. Etage: Physik, Computerräume
4. Etage: Naturwissenschaften
5. Etage: Elternsprechzimmer
Falkensteingebäude: Hochparterre: Streitschlichterbüro, SV-Büro
1. Etage: Chemie

Fahrräder
Schüler(innen) dürfen nur mit Fahrrädern zur Schule kommen, die im Straßenverkehr zuge-lassen sind. Sie sind auf dem Schulhof der Falkensteinschule abzustellen.

Förderprojekte

  • DaZ (Deutsch als Zweitsprache)
  • DELF (Prüfung im Fach Französisch)
  • Hausaufgabenbetreuung
  • Internetführerschein
  • Leseförderung
  • qualifizierter Vertretungsunterricht
  • Schüler helfen Schülern
  • Schüleruniversität
  • Zusatzunterricht für begabte Mathematiker

Förderverein
Der Förderverein besteht aus Eltern, die sich für die Schule engagieren und zur Unterstützung und Verbesserung der schulischen Arbeit spenden. Er unterstützt Schulprojekte und ermög-licht die Anschaffung teurer Geräte.
Anmeldeformulare sind im Sekretariat oder auf der Homepage erhältlich.

Fremdsprachen
Jahrgangsstufe 6: Latein oder Französisch, für muttersprachlich türkische Schüler(innen)
auch Türkisch; die Wahl ist verpflichtend, die Sprache wird für min-destens drei Jahre gewählt.
Jahrgangsstufe 8: Spanisch, Französisch oder Russisch im Rahmen des Wahlpflichtbereichs
II; die Kurse werden nur eingerichtet, wenn eine genügende Anzahl Schü-ler(innen) das Fach wählen
Jahrgangsstufe 10: Französisch oder Russisch als neu einsetzende Fremdsprache
ab Klasse 7/8: Japanisch als Arbeitsgemeinschaft; für maximal drei Jahre wählbar

Fundsachen
Fundsachen werden bei der Hausmeisterin oder im Sekretariat abgegeben.

Gesundes Frühstück
Während des ersten Lerntages am zweiten Schultag in der Klasse 5 wird ausführlich über ge-sunde Ernährung gesprochen und das neue Wissen in einem gesunden Frühstück umgesetzt. Eine Broschüre der AOK unterstützt dieses Thema. Viele Projekttage in allen Jahrgansstufen beginnen mit einem gesunden Frühstück.

Hausaufgaben
Hausaufgaben sollen zur selbstständigen Arbeit hinführen. Sie müssen in ihrem Schwierig-keitsgrad und ihren Umfang die Leistungsfähigkeit der Schüler(innen) berücksichtigen und von ihnen ohne fremde Hilfe in angemessener Zeit gelöst werden. Dabei geht das Schulgesetz von einer täglichen Arbeitszeit von höchstens 90 Minuten für Schüler(innen) der Klassen 5 und 6 und von 120 Minuten für Schüler(innen) ab Klasse 7 aus. An Tagen mit Nachmittags-unterricht gibt es keine Hausaufgaben für den nächsten Tag. Vergessene Hausaufgaben wer-den im Klassenbuch vermerkt. Bei mehreren vergessenen Hausaufgaben werden die Eltern schriftlich benachrichtigt. Mehrere Benachrichtigungen können zu schulische Ordnungsmaß-nahmen führen.

Hausaufgabenbetreuung
Für Schüler(innen) der Klassen 5 bis 7 wird zweimal wöchentlich für jeweils 45 Minuten eine Hausaufgabenbetreuung in Kleingruppen anboten, die von Schüler(innen) älterer Jahrgänge durchgeführt wird. In Klasse 5 ist dies eine klassenbezogene Betreuung. Ab Klasse 6 ist sie fachbezogen und konzentriert sich - je nach Bedarf - auf die Fächer Deutsch, Englisch, Ma-thematik, Latein und Französisch.

Hausaufgabenheft
Die Klassen 5 und 6 führen verbindlich ein Hausaufgabenheft, in das alle zu erledigenden Hausaufgaben eingetragen werden müssen. Diese werden von den Lehrerinnen und Lehrern an der Seitentafel angeschrieben und in der Regel mit einem zeitlichen Rahmen versehen.

Hausmeisterin
Unsere Hausmeisterin Frau Dujmovic ist in der Hausmeisterloge im Eingangsbereich erreich-bar. Bei freundlicher Ansprache hilft sie gerne.

Internetführerschein
Alle Schüler(innen) erlangen in der Klasse 7 einen „Internetführerschein". Sie lernen, sich mit Hilfe des Internets zu informieren und ausgewählte Materialien zu bearbeiten.

Klassenfahrten
In den Jahrgangsstufen 6 und 9 finden in der Woche vor den Herbstferien Klassenfahrten statt. Die Teilnahme an Klassenfahrten ist für alle Schüler(innen) verpflichtend.

Leseprojekt
Die Schüler(innen) der Jahrgangsstufen 5 bis 7 lesen an jedem Schulmorgen 15 Minuten in einem Buch ihrer Wahl, das sie selbst mitbringen und in der Schule deponieren. Die Lesezeit ist im Klassenbuch vermerkt. Das Projekt wird ergänzt durch 15 Minuten zusätzliches Lesen am Nachmittag.

Lernen lernen
Lerntage bilden den Rahmen für das Konzept Lernen lernen am BvSG.

  • Orientierungstag (zweiter Schultag)
  • Vorbereiten von Klassenarbeiten
  • Erledigen von Hausaufgaben
  • Texte lesen - Texte verstehen
  • Vom Text zum Vortrag
  • Kooperative Lernformen

Die Lerntage werden durch die dazugehörigen Methoden vorbereitet. Sie finden ihre Anwen-dung im alltäglichen Unterricht.

Mensa
Die Mensa hat ca. 100 Plätze. Sie bietet warme Mahlzeiten während der Übermittagsbetreu-ung und wird auch als Cafeteria genutzt.

Mentoren
Je fünf Schüler(innen) der Mittelstufe werden Paten einer Unterstufenklasse. Sie unternehmen mit ihnen z.B. Freizeitaktivitäten.

MINT ( Mathematik-Informatik-Naturwissenschaften-Technik )
Die Schüler(innen) können sich bei der Anmeldung für das MINT-Profil entscheiden. Sie erhal-ten dann bis zur Klasse 7 einen zweistündigen Zusatzunterricht, der Themen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik behandelt. Hier sollen interessierte Schüler(innen) die Möglichkeit erhalten, in besonderem Maße zu forschen und zu experimentie-ren. Das Angebot setzt sich in den Klassen 8 und 9 im Wahlpflichtbereich II fort und gipfelt in den Leistungskursen Mathematik, Biologie, Chemie und Physik. Nähere Informationen gibt es unter www.bertha-ob.de.

Mittelstufe
Die Klassen 7 bis 9 bilden die Mittelstufe. Mittelstufenkoordinatorin ist Frau Kayser-Lantin.

No blame approach
Dies ist ein besonderer Ansatz, um in den Klassen gegen Mobbing vorzugehen. Hier geht es nicht um die Suche nach Schuldigen, sondern um die Auflösung von Mobbingstrukturen zur Verbesserung der Klassengemeinschaft.

Oberstufenchor
Er wird gebildet aus den Schüler(innen) des vokalpraktischen Kurses. Jede Oberstufenschüle-rin/jeder Oberstufenschüler muss einen Kurs aus dem musisch-künstlerischen Bereich wählen.

 

Orchester
Das Orchester des BvSG wird geleitet von Frau Wortmann-Hahn. Hier sind alle Schü-ler(innen) willkommen, die entweder privat Instrumentalfähigkeiten erworben haben, in der Bläserklasse ein zum Orchester passendes Instrument erlernt haben oder während der Erpro-bungsstufe im Jeki-Orchester von Herrn Roemer waren.

Projektunterrichtswoche
Vor den Herbstferien beschäftigen sich die Schüler(innen) eine Woche lang intensiv mit nur einem Thema:

Jahrgangsstufe 5: Mensch und Tier - unsere Umwelt und wir
Jahrgangsstufe 6: Klassenfahrten
Jahrgangsstufe 7: Antidrogentraining
Jahrgangsstufe 8: Antigewalttraining
Jahrgangsstufe 9: Klassenfahrten
Jahrgangsstufe 10: Berufspraktikum
Jahrgangsstufe 11: Musik-, Theater- und Kunstwoche
Jahrgangsstufe 12: Lebensplanung

Schnupperunterricht
Die neu angemeldeten Schülerinnen und Schüler treffen sich vor den Sommerferien mit ihren Paten, die die Einladung geschrieben haben, und der zukünftigen Klassenlehrerin/dem Klas-senlehrer zum Kennen lernen in ihrem zukünftigen Klassenraum.

Schüleraustausch
Regelmäßiger Austausch findet mit unserer Partnerschule in Saporishja in der Ukraine statt. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler, die bereit sind, einen Gast in ihrer Familie aufzunehmen. Der Austausch wird von Frau Birk organisiert.
Ein weiterer Austausch mit einer Schule in Paris ist im Aufbau.

Schüler helfen Schülern
Diese Grundidee ist Teil unseres Schulprogramms und gilt besonders für die
Hausaufgabenbetreuung Sanitäter
Nachhilfelehrer Streitschlichter
Mentoren Sport- und Pausenhelfer

Schulleitung
Schulleiter Herr Reuen
Stellvertreter Herr Schubert

Schulmeisterschaften
Die Sportlehrer(innen) des BvSG nehmen mit interessierten Schüler(innen) an Schulmeister-schaften diverser Sportarten teil ( z.B. Basketball, Fußball, Schwimmen, Tischtennis ). Sie begleiten auch einzelne Schüler, die sich im Vereinssport ausgezeichnet haben, zu Meister-schaften. Das BvSG ist eine der Schulen mit den meisten gemeldeten Mannschaften.

Schulordnung
Die Schulordnung ist auf unserer Homepage nachzulesen. Sie wird jeder Schülerin/jedem Schüler zu Beginn ihrer/seiner Laufbahn am BvSG ausgehändigt.

 


Schwimmunterricht
In der Jahrgangsstufe 6 findet im Rahmen des Sportunterrichts eine Doppelstunde pro Woche Schwimmunterricht statt. Dies ist eine Pflichtveranstaltung, an der alle Schüler(innen) teil-nehmen müssen.

Sekretariat
Frau Koch ( Oberstufe und Schulleitung )
Frau Bahn ( Unter- und Mittelstufe )

Sponsorenlauf
Unmittelbar vor den Sommerferien laufen die Kinder der Jahrgangsstufen 5 bis 7 im Rahmen eines Sport- und Spieltages maximal 20 Sportplatzrunden im Niederrheinstadion. Sie lassen sich für jede Runde, die sie laufen, sponsern und stellen das Geld der Schule zur Verfügung. Durch diese Mittel wird auch der Schüleraustausch mit der Partnerschule in Saporishja in der Ukraine finanziert.

Streitschlichter
Mittelstufenschüler(innen) werden zu Streitschlichtern ausgebildet. Bei kleineren Streitigkei-ten werden die Schüler(innen) ins Streitschlichterbüro im Falkensteingebäude bestellt und sollen dort ihren Konflikt im Gespräch gewaltfrei lösen. Die Streitschlichter übernehmen dabei die Gesprächsführung.

Stundenraster

Stunde Zeit
0. 7.25 - 8.10
Kleine Pause (5 min)
1./2. 8.15 - 9.45
Große Pause ( 20 min)
3./4. 10.05 - 11.35
Große Pause ( 20 min )
5. 11.55 - 12.40
Kleine Pause ( 5 min )
6. 12.45 - 13.30
Mittagspause ( 60 min )
7./8. 14.30 - 16.00

Tag der offenen Tür
Jedes Jahr im November findet an einem Samstag ein besonderer Unterricht statt. In der ers-ten und zweiten Stunde können Eltern unserer Schule am Unterricht ihrer Kinder teilnehmen. Ab 9 Uhr kommen Eltern und Kinder aus den vierten Klassen der Grundschulen zu Besuch. Für sie gibt es ein umfangreiches Programm, damit sie einen möglichst umfassenden Einblick in das Schulleben am BvSG erhalten.

Theater AG
Die Unterstufentheatergruppe wird intern geleitet, die Mittelstufengruppe wird durch eine Theaterpädagogin betreut. Das Hauptstandbein der Theaterkultur des BvSG bilden aber seit Jahren die Literaturkurse der Oberstufe, die jedes Jahr zwei Inszenierungen erarbeiten. In den letzten Jahren schafften es die Gruppen auch oft, bei den Schülertheatertagen des Stadtthea-ters auftreten zu dürfen.

 

Unfall
Verletzen sich Schüler(innen) auf dem Schulweg, während des Unterrichts oder während der Pausen, sind sie durch die Schule versichert. Sie müssen sich einen Unfallbogen im Sekretariat abholen, diesen durch ihre Eltern ausfüllen lassen, und ihn dann wieder im Sekretariat ab-geben.

Unterstufenchor
Einmal pro Woche probt Herr Zatryp mit interessierten Schüler(innen) der Jahrgangsstufen 5 und 6 Lieder mit Klavierbegleitung. Darstellerische Elemente gehören auch zum Programm. Der Chor tritt bei allen wichtigen Veranstaltungen unserer Schule auf.

Vertretungsplan
Der Vertretungsplan befindet sich auf einem Bildschirm in der Eingangshalle. Er wird von Herrn Gohe laufend aktualisiert.

Wahlpflichtbereich
Wahlpflichtbereich I (Klasse 6 bis 9): zweite Fremdsprache
Wahlpflichtbereich II (Klasse 8 und 9): zweistündiger Kurs innerhalb eines Kursangebotes
oder eine dreistündige dritte Fremdsprache

 

 

 

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