Das Bertha ist Stadtmeister im Schulschach!

Am Mittwoch, 04.02.2026, duellierten sich an der Friedrich-Ebert-Realschule in Sterkrade erneut die weiterführenden Schulen Oberhausens im „Spiel der Könige“ und ermittelten in drei Altersklassen die diesjährigen Schach-Stadtmeister.   Fürs Bertha setzten sich dafür in den Wettkampfklassen 4 und 3 der jüngeren Denksportler gleich drei Teams an die Bretter. Ungewöhnlicherweise wurden in diesem Jahr alle Altersklassen (inklusive WK 2) gemeinsam ausgespielt, sodass sich ein spielstarkes Teilnehmerfeld aus 21 Mannschaften ergab, in dem in Viererteams (+ Ersatz-/Wechselspieler) sieben Runden Schnellschach gespielt wurde. Nach Turnierende erfolgte dann eine getrennte Wertung nach Altersklassen.   Die erste Mannschaft trat als ehemaliger Titelträger der WK4 nun mit Niklas Erbe, Batu Peker, Padmanaban Vigraman und Ben Slanina im Vergleich zum Vorjahr personell unverändert in der WK3 an und wurde durch Till Kleine-Natrop komplettiert. Der souveräne 4:0 Sieg zu Beginn war direkt wegweisend für den weiteren Turnierverlauf. Lediglich gegen das Sophie-Scholl-Gymnasium und das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium wurde es bei den jeweiligen 2,5:1,5 Siegen knapp, davon ab konnten das Heinrich-Heine-Gymnasium, die Theodor-Heuss-Realschule und die Friedrich-Ebert-Realschule klar geschlagen werden. Bemerkenswert war, dass „Bertha 1“ am Ende sogar Mannschaften der höheren Altersklasse besiegt hatte und neben dem Sieg in der WK3 auch Gesamtturniersieger wurde.   Die zweite Mannschaft, erneut bestehend aus Ibrahim Dadko, Gunnar Böhm, Lennart Schwarzbach und Abdulmalik Ahmed, ergänzt durch Mohamed Al Abdouni, konnte nach einem Turnierverlauf mit „Auf und Abs“ bei drei Siegen, zwei Mannschaftsunentschieden und zwei Niederlagen gegen höhere Altersklassen am Ende eine positive Bilanz ziehen und sich über Platz 3 (punktgleich mit Platz 2) in der WK4 freuen. Für das dritte Team mit Ahrya Baskaran, Robert Kühn, Anuar Seferi, Musie Gebrekrstos und Nha Ca Do war es die erste Turniererfahrung und dafür schlugen sich die Nachwuchsspieler/innen trotz der anfänglichen Nervosität sehr gut. Bei zwei Mannschaftssiegen und in jedem anderen Kampf zumindest mit Brettpunkten sprang schließlich ein Platz im hinteren Mittelfeld heraus, auf den die jungen Spieler ebenfalls stolz sein und aufbauen können.   Wir möchten uns an dieser Stelle auch bei der Gesamtleiterin Larissa Barutta, bei der Ausrichterin Frau Minneken und der Friedrich-Ebert-Realschule für die erneut reibungslose und tolle Organisation und Durchführung des Turniers bedanken.